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Aktuelle Veranstaltungen der Projekte von Förderband e. V. und der Kooperationspartner sowie kulturpolitische Informationen aus Berlin





Eingeführter Kunststandort in Neukölln steht für kulturelle Zwischennutzung zur Verfügung

Der Kunst- und Aktionsraum Schillerpalais steht für eine temporäre kulturelle Nutzung als Galerie, Projektraum oder Büro zur Verfügung. Wir bieten auf einer Gesamtfläche von 110qm einen Ausstellungsraum mit integriertem Büro, Sanitäreinrichtungen und eine gut ausgestattete Küche mit mobilem Tresen.


Berliner Tatorte - Ausstellung

Ausstellungseröffnung: Fr 7. Juni, 17–19 Uhr

Ausstellung: Mo 10. bis Do 27. Juni, Öffnungszeiten Mo–Fr 14–18 Uhr
Die Ausstellung ist ein Aufruf zum Einmischen. Ganz gewöhnliche Berliner Straßen und Plätze sind auf den Fotografien von Jörg Möller zu sehen. Sie lassen nichts von der Angst und den Schmerzen erkennen, die Menschen an diesen Orten erlitten haben. Und doch handelt es sich um Tatorte rassistischer und rechter Gewalt. Die Ausstellung der Opferberatung ReachOut zeigt die erschreckende Normalität dieser Angriffe und die Erkenntnis, dass Opfer häufig an keinem Ort und zu keiner Tageszeit wirklich sicher sind.
Ausstellungseröffnung mit: Helga Seyb (ReachOut); Jörg Möller (Fotograf) und Teilnehmer/innen am internationalen Workshop „Understanding Marginalisation – Working for Inclusion“
In Kooperation mit ReachOut Berlin Anmeldung erbeten [U52.1]



Ausblick 1990 aus der Sammlung Josef Kloppenborg

Arbeiten der 1980er und 90er Jahre von
Joachim Böttcher, Volker Henze, Hanns Schimansky, Harald Toppl

Eröffnung: Freitag, den 31. Mai 2013, um 19:30 Uhr
Einführende Worte: Inga Kondeyne / Kunstwissenschaftlerin
Ausstellung vom 1. Juni bis 29. Juni 2013



Was Frauen auf die Beine stellen

Eine Ausstellung zum Thema Inklusion

Am Dienstag, den 28.5.2013 um 18.00 Uhr findet im Kunst- und Aktionsraum Schillerpalais die Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung der blinden Malerin Silja Korn und ihrer sehenden Mitstreiterin Iris Hillmeister-Becker statt.
Die Besucher und Besucherinnen haben die Möglichkeit, zu sehen und zu erleben, dass auch blinde Menschen malen können. Dies werden die beiden Künstlerinnen anlässlich der Vernissage demonstrieren, indem sie gemeinsam in Gegenwart der Gäste ein Bild malen.
In der Ausstellung vom 29.5.13 bis zum 3.6.13, von montags bis freitags, werden in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr weitere Bilder der beiden Künstlerinnen gezeigt.
Programm | Pdf



Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V.

frühlingsVERSE

Poezja Śpiewana – Gesungene Poesie
ist in Osteuropa, vor allem in Polen, weit verbreitet und sehr beliebt. Der Begriff beschreibt einen musikalischen Stil,  
der mehr die Textlyrik betont als den musikalischen Charakter des gesungenen Vortrags.  Nahezu jede polnische Großstadt  veranstaltet ein Festival, bei dem  die Gesungene Poesie im Mittelpunkt steht. Am bekanntesten sind wohl  
das Studentensong-Festival in Krakau und das alljährliche Festival „Śpiewajmy Poezję“ („Lass uns Poesie singen“) in Allenstein.
Flyer | Pdf



Musik, Musikgeschichte und Poesie in der Potsdamer Straße

Vor 130 Jahren, 1883, zog die Königliche Hochschule für Musik in die Potsdamer Straße. Sie blieb hier 20 Jahre bis zu ihrem Umzug nach Charlottenburg. Geleitet wurde sie von Joseph Joachim, an ihr unterrichteten Max Bruch und Friedrich Kiel, der in der Lützowstraße 92 wohnte, und viele andere.
Vor 225 Jahren wurde Joseph Freiherr von Eichendorff geboren. Er ist der meistvertonte deutschsprachige Dichter. Er lebte mit seiner Familie von 1831 bis 1837 an wechselnden Wohnorten in der Potsdamer Straße. Auch der Naturforscher und Dichter Adelbert von Chamisso lebte und arbeitete hier. Viele seiner Lieder wurden von Robert Schumann vertont.
Flyer | Pdf



Frauenkreise - Filmporträt und Vernissage

Filmporträt: Donnerstag, 23. Mai, 20:00
"Ellen Auerbach, Fotografin, geboren 1906
New York 1992, 57 Min. in Anwesenheit der Regisseurin Antonia Lerch
Ellen Auerbach wurde 1906 in Karlsruhe geboren und begann schon 1924 zu fotografieren. 1929 zog sie nach Berlin und entdeckte als Schülerin des Bauhaus-Meisters Walter Peterhans "dass es manchmal durch mich hindurch fotografierte",ihr Fotoapparat wurde zum dritten "blinzelnden"Auge. Sie gründete die Ateliergemeinschaft"ringl+pit" mit Grete Stern und emigrierte in den 30er Jahren zunächst nach Palästina und 1937 in die USA. Antonia Lerch porträtierte die alte Dame 1992 in New York, wo Ellen Auerbach 2004 verstarb
Eintritt:3€, Männer sind herzlich willkommen



Ausstellungseröffnung "Ihr persönlicher SofaMix, bitte"

am 31. Mai 2013 "0 Uhr in Atelier Soldina

Text-Installation
Dauer:  Fr. 31. Mai – So. 2. Juni 2013
Öffnungszeiten:  So. 2.6.13 von 14-18 h
Das Projekt-Team aus München, „so-VIELE.de/sondern“, zeigt eine Text-Installation zum Thema „Neue Datenmenge und Heteromorphie“ – als Hintergrund für künstlerisches Spiel und freie Komposition, für Konstrukt und Bezugs-Ensemble.
„Die Daten häufeln und sie mischen sich. Wir forschen jedoch weder soziologisch, noch illustrieren wir Soziologisches. Einerseits in streng konzeptioneller Tradition, andererseits in puncto „neue Datenmenge und Heteromorphie“ extra aktuell. Vielleicht kann man vor diesem Hintergrund, diesem Hintergrundrauschen, unsere kleinen Mix-Monster sehen“.



Theaterhaus Berlin Mitte - Newsletter Mai 2013-3

Bei uns geprobt: Zeit der Frau - Ballett von Alexey Kononov | INSOMNIA (oder irgendwann) - ein Stück mit Musik von Andreas Neu | KONFUSIONEN - Drei Einakter von Alan Ayckbourn | Superheroes - nie waren Helden nötiger! - Die Unverhofften
Für Euch gesammelt: Offene Schneiderwerkstatt III - Kostüm Kollektiv | Ausschreibungen - Für Berlin und anderswo
Newsletter | Pdf



Sensibilisierungsworkshop: Kritisches Weißsein

Sensibilisierungsworkshop für weiße Mütter Schwarzer Kinder und weiße Frauen mit Schwarzen PartnerInnen
Konzept und Moderation: Andrea Rösner
(Ethnologin, weiße Mutter einer Schwarzen Tochter)
am Samstag, 8. Juni, 15:00-18:00
Das Schwarzsein unserer Kinder/PartnerInnen ist sichtbar und oft markiert als "Anderssein", wo hingegen unsere eigene Positionierung als Weiße
von uns selbst oft unbemerkt und unbenannt bleibt. Wir wollen uns im geschützten Raum unserem Weißsein und den damit verbundenen gesellschaftlichen Privilegien und Verantwortlichkeiten nähern.
Kosten: 9€/erm.5€ Anmeldung erforderlich unter kontakt@frauenkreise-berlin.de



20 Jahre Handiclapped - Veranstaltungen

5 Jahre Handiclapped - über 100 integrative/inklusive Konzertveranstaltungen in Berlin!
Samstag, 1.6. 2013, 11-17 Uhr
„Rund um die Welt“ - 10. Kreativbühne der Berliner Stadtmission
Mittwoch, 5.6.2013, 18-20.30 Uhr
Rock und Popabend mit „Eckstein“ (Band der BWB) und „Butterflies on Mars"
Freitag, 21.6. 2013 , 16-22 Uhr
"Fête de la Musique" in Berlin.
Freitag, 30.8. 2013, 14-20 Uhr
„5 Jahre Handiclapped - 5 Bands Open Air”
Pressemitteilung | Pdf



20 Jahre Caspar-David-Friedrich- Schule“

Unser Jubiläumsfest findet am 7. Juni 2013 in allen Räumen unserer Schule statt und wird mit der Einweihung
der größten bespielbaren E- Gitarre der Welt “ Big E“ um 15 Uhr auf unserem neuen Schulhof
eröffnet.
Wir würden uns besonders freuen, Sie zu unserer Festveranstaltung „Caspar David Friedrich“ um 19.00 Uhr in unserer Sporthalle begrüßen zu können.

Flyer | Pdf



Programm Mai 2013

Alice - Frag mich bloß nicht, wer ich bin
nach Lewis Carroll / Roland Schimmelpfennig
GrenzgängerInnen
von creACTive
Tango, ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann
Elektronischer Tangoabend mit Praktika und Milonga

Tanz Im Quadrat - (wieder) tanzen im Gewölbekeller!
Programm






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